Nationalparkverwaltung
Bayerischer Wald

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Pressemitteilung

05.02.2016
Nr. 04/16
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Bunte Nasen und verrückte Masken

Von spannenden Experimenten zur Bionik bis hin zur Schneeschuh-Winter-Olympiade - Abwechslungsreiches Ferienprogramm im Nationalpark Bayerischer Wald

Auch in den Faschingsferien bietet der Nationalpark Bayerischer Wald seinen kleinen Gästen wieder viele spannende Möglichkeiten, den Winterwald zu erleben. Acht Veranstaltungen für Kinder laden ein, Neues in der Natur zu entdecken, zu basteln oder sich mit viel Spaß im Winterwald auszutoben.

In den Faschingsferien gibt es im Hans-Eisenmann-Haus im Nationalparkzentrum Lusen und im Haus zur Wildnis im Nationalparkzentrum Falkenstein wieder ein buntes, kostenloses Ferienprogramm. Highlights sind der Bionik-Workshop am 8. Februar im Haus zur Wildnis in Ludwigsthal und der Winteraktionstag am 12. Februar auf dem Waldspielgelände bei Spiegelau.

Das Ferienprogramm steht zum kostenlosen Download unter http://www.nationalpark-bayerischer-wald.de/aktuelles/fuehrungen_veranstaltungen/aktuelle_veranstaltungen/ferienprogramm.htm zur Verfügung.

Helau und Alaaf! Ade Langeweile!

Gleich zu Beginn der Ferien am Sonntag, den 7. Februar, können in der Naturwerkstatt im Hans-Eisenmann-Haus in Neuschönau zauberhaft wilde Faschingsmasken gebastelt werden. Beginn ist um 13.00 Uhr. Am Dienstag, den 9. Februar, und am Freitag, den 12. Februar, können auch in der  Naturwerkstatt im Haus zur Wildnis in Ludwigsthal verrückte Masken gefertigt werden.

Am Montag, den 8. Februar, stehen gleich zwei Veranstaltungen zur Auswahl: Im Hans-Eisenmann-Haus findet – bei ausreichend Schnee – um 14.00 Uhr die Schneeschuh-Winter-Olympiade statt. Alle Kinder von sieben bis zwölf Jahren sind herzlich dazu eingeladen. Für weitere Informationen und zur Anmeldung melden sich Interessierte unter der Telefonnummer 0700/00 77 66 55.

Bei Experimenten rund um das Thema „Bionik“ können Kinder und Jugendliche ab zehn Jahren spannenden Fragen auf den Grund gehen: Warum fliegt ein Uhu so leise? Und warum werden manche Pflanzen nie schmutzig? Treffpunkt ist um 10.00 Uhr an der Infotheke im Haus zur Wildnis. Eine Anmeldung unter der Telefonnummer 0700/00 77 66 55 ist erforderlich.

Die „Waldspürnasen“ sind am Dienstag, den 9. Februar, unterwegs und erkunden den Wald. Los geht es um 14.00 Uhr, Treffpunkt ist das Hans-Eisenmann-Haus im Nationalparkzentrum Lusen.

Mit Schneeschuhen durch den Wald wandern und in der Dämmerung Märchen und Geschichten des Waldes lauschen: Am Mittwoch, den 10. Februar, und am Donnerstag, den 11. Februar, können Kinder von sieben bis zwölf Jahren bei einem Winternachmittag im Zauberhaften Winterwald allerhand erleben und entdecken. Treffpunkt für den „Winternachmittag für Kinder von 7 bis 12“ ist am 10. Februar um 14.00 Uhr an der Infotheke im Hans-Eisenmann-Haus im Nationalparkzentrum Lusen. Treffpunkt am Donnerstag, den 11. Februar, ist um 14.00 Uhr beim Eisenbahntunnel im Nationalparkzentrum Falkenstein. Die Veranstaltung dauert jeweils rund drei Stunden.

Was machen eigentlich die Tiere im Winter, damit sie nicht frieren? – Beim „Winteraktionstag Waldtiere im Winter“ am Freitag, den 12. Februar, für Kinder von acht bis zwölf Jahren wird dieser Frage auf den Grund gegangen. Ein interessanter Nachmittag, der bei einem schönen Lagerfeuer mit Punsch und leckerem Gebäck ausklingt, wartet auf alle kleinen und großen Besucher. Treffpunkt ist um 14.00 Uhr am Eingang zum Waldspielgelände in Spiegelau. Die Veranstaltung dauert zwei bis drei Stunden und ist kostenlos.

Aus organisatorischen Gründen wird gebeten, sich unter der Telefonnummer 0700/00 77 66 55 anzumelden. Für die Naturwerkstatt in beiden Nationalparkzentren ist dagegen keine Anmeldung erforderlich. – Magdalena Resch, NPV BW

Hintergrund

Der Nationalpark Bayerischer Wald ist der erste und älteste Nationalpark in Deutschland und zugleich eines der größten Waldgebiete Mitteleuropas. 1970 gegründet und 1997 erweitert erstreckt sich der Nationalpark heute auf rund 24.250 Hektar in den niederbayerischen Landkreisen Freyung-Grafenau und Regen. Damit ist das Schutzgebiet größer als Liechtenstein, San Marino, Monaco und der Vatikan zusammen. Etwa 7.300 Tier- und Pflanzenarten sind im Bayerischen Wald bereits nachgewiesen. Vermutlich leben aber doppelt so viele Arten im Nationalpark. Mit rund 1,3 Millionen Besuchern pro Jahr und fast 200 Beschäftigten in der Verwaltung ist der Nationalpark Bayerischer Wald Tourismusmagnet und Jobmotor der Region.

Bildunterschrift

Langeweile kommt in den Faschingsferien im Nationalpark Bayerischer Wald bestimmt nicht auf: Von Basteln bis Schneeschuh-Wanderungen ist wieder allerlei geboten. Bild: NPV BW

Pressefotos

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