Nationalparkverwaltung
Bayerischer Wald

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Pressemitteilung

20.12.2016
Nr. 71/16
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Start in die Wintersaison

Besuchereinrichtungen des Nationalparks öffnen ab 26. Dezember wieder ihre Pforten - Vielfältiges Winter-Führungsprogramm beginnt

Filigrane Illustrationen der Böhmerwald-Beutegreifer, wie dieses Luchses, sind ab 26. Dezember im Haus zur Wildnis zu bestaunen. Katharina Ries, stellvertretende Leiterin des Hauses, freut sich zusammen mit Vladimír Vlk, Kurator der naturwissenschaftlichen Sammlung des Museums Šumavy, über die gelungene Ausstellung. (Foto: Pavel Bečka/Nationalpark Bayerischer Wald)

Filigrane Illustrationen der Böhmerwald-Beutegreifer, wie dieses Luchses, sind ab 26. Dezember im Haus zur Wildnis zu bestaunen. Katharina Ries, stellvertretende Leiterin des Hauses, freut sich zusammen mit Vladimír Vlk, Kurator der naturwissenschaftlichen Sammlung des Museums Šumavy, über die gelungene Ausstellung. (Foto: Pavel Bečka/Nationalpark Bayerischer Wald)

Neuschönau/Ludwigsthal/St. Oswald. Die vergangenen Wochen waren ruhiger als gewohnt in den Informationszentren des Nationalparks Bayerischer Wald. Doch nun, nach der turnusgemäßen vorweihnachtlichen Ruhe, starten das Haus zur Wildnis in Ludwigsthal, das Hans-Eisenmann-Haus in Neuschönau und das Waldgeschichtliche Museum in St. Oswald am 26. Dezember in die Winter-Saison – allesamt mit neuen Wechselausstellungen, die täglich von 9 bis 17 Uhr besucht werden können. Und auch das Winter-Führungsprogramm hält nun wieder täglich spannende Einblicke in das Großschutzgebiet bereit.

Die Beutegreifer des Böhmerwaldes präsentieren sich in Kooperation mit dem Nationalpark Šumava und dem Freyunger Museum Jagd Land Fluss nun zwei Monate lang im Haus zur Wildnis. Zu verdanken ist dies dem Künstler Ludvík Kunc, der filigrane Illustrationen der Tiere ausstellt. Bis Ende Mai zeigt Verena Schönhofer im Hans-Eisenmann-Haus Kunstwerke aus Malerei und Grafik unter dem Titel „Signatura“. Dabei rückt die Auseinandersetzung mit Naturformen und -strukturen in den Fokus. Gläsern wird es derweil bis Ende März im Waldgeschichtlichen Museum, denn dort werden zum 70. Geburtstag von Klaus Büchler seine mit einer Diamantscheibe geformten Glasskulpturen gezeigt. Und auch in der Nationalpark-Infostelle in Mauth können Besucher neue Einblicke gewinnen. Bis Mitte Juni lässt sich dort in Erinnerungsstücken an eine Auswanderungswelle vom Bayerwald gen Amerika  schmökern.

Alle Nationalparkfans, die lieber an der frischen Luft unterwegs sind, können sich ab 26. Dezember auch wieder täglich auf kundige Touren mit ausgebildeten Waldführern oder Rangern begeben. Das Winter-Führungsprogramm wartet nicht nur mit den gewohnten  regelmäßigen Angeboten wie Schneeschuh-Touren, Besuchen der Tier-Freigelände oder Sternenwanderungen auf, sondern hält auch viele Höhepunkte aus den Sonderführungsreihen „Nationalpark und Schöpfung“ sowie „Nationalpark aus erster Hand“ bereit. Alle Infos zum Führungsprogramm gibt’s online unter www.nationalpark-bayerischer-wald.de/saisonprogramm.

 

Bildunterschrift:

Filigrane Illustrationen der Böhmerwald-Beutegreifer, wie dieses Luchses, sind ab 26. Dezember im Haus zur Wildnis zu bestaunen. Katharina Ries, stellvertretende Leiterin des Hauses, freut sich zusammen mit Vladimír Vlk, Kurator der naturwissenschaftlichen Sammlung des Museums Šumavy, über die gelungene Ausstellung. (Foto: Pavel Bečka/Nationalpark Bayerischer Wald)

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