Nationalparkverwaltung
Bayerischer Wald

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Pressemitteilung

12.04.2013
Nr. 050/13
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Haus zur Wildnis erwartet millionsten Besucher

Das 2006 eröffnete Besucherzentrum Haus zur Wildnis erwartet dank seines attraktiven Angebotes ungebrochenen Besucherzustroms am Sonntag oder Montag den millionsten Gast

Das 2006 eröffnete Besucherzentrum Haus zur Wildnis erwartet dank seines attraktiven Angebotes ungebrochenen Besucherzustroms am Sonntag oder Montag den millionsten Gast

Als am 4. August 2006 der damalige Ministerpräsident Dr. Edmund Stoiber das Besucherzentrum Haus zur Wildnis im Falkenstein-Rachelgebiet eröffnete, setzten die Nationalparkverwaltung, die Touristiker vor Ort und auch die einheimische Bevölkerung große Erwartungen in das futuristisch gebaute Haus bei Ludwigsthal als künftiger Besuchermagnet. Jetzt, nach sechs Sommersaisons, lässt sich sagen: die Hoffnungen wurden erfüllt. Ein wenig abhängig vom Wetter wird entweder am Sonntag oder am Montag der millionste Besucher erwartet und gebührend begrüßt.

Neben dem anhaltenden Zuspruch bei Nationalpark-Gästen, die nach wie vor die aufschlussreichen Ausstellungen über die entstehende Waldwildnis im Nationalpark Bayerischer Wald, insbesondere die atemberaubende 3-D-Schau und den einzigartigen Wurzelgang, bestaunen, sind die Mitarbeiter des Hauses besonders stolz darauf, bis jetzt 2 437 Besuchergruppen empfangen zu haben und Ausrichter einer stattlichen Reihe von internationalen und hochrangig besetzen Tagungen gewesen zu sein.

Kunstfreunde schätzen die Musikkonzerte und Theateraufführungen sowie Kunstausstellungen von Malern, Bildhauern, Glaskünstlern und Fotografen, wie zum Beispiel die am Sonntag mit einer Vernissage beginnende Ausstellung mit einzigartigen schwarz-weiß Fotos von Martin Milfort über die Waldnatur der beiden Nationalparke Bayerischer Wald und Šumava.

Bei Einheimischen wie Gästen gleichermaßen beliebt sind Festveranstaltungen wie das Glasmacherfest mit Musik, Brauchtum und Ausstellungen im und rund um das Haus.

Weit über die Region hinaus geschätzt werden die kulinarischen Leckerbissen der Gastronomie im Hause, die großen Wert auf regionale Produkte legt und wie die Ausstellungen barrierefrei ist.

Für Fachliteratur und auch ein erlesenes Souveniersortiment zeichnet sich der Nationalparkladen aus.

Rainer Pöhlmann

Bildunterschrift:

Das 2006 eröffnete Besucherzentrum Haus zur Wildnis erwartet dank seines attraktiven Angebotes ungebrochenen Besucherzustroms am Sonntag oder Montag den millionsten Gast

Foto: R. Pöhlmann

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