Nationalparkverwaltung
Bayerischer Wald

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Pressemitteilung

26.10.2010
Nr. 144/10
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Deutsch/tschechisches Nationalpark-Rangertreffen im Bayerischen Wald

Rast an der Rachelkapelle. 
Der Leiter der Nationalparkwacht Josef Erhard (links) erzählt seinen tschechischen Kollegen von den Sagen um diese hoch über dem Rachelsee erbaute Gedenkstätte

Rast an der Rachelkapelle. Der Leiter der Nationalparkwacht Josef Erhard (links) erzählt seinen tschechischen Kollegen von den Sagen um diese hoch über dem Rachelsee erbaute Gedenkstätte

Die Ranger der Nationalparke Bayerischer Wald und Šumava genießen mit dem Leiter der Nationalparkwacht Josef Erhard (mitte) die grandiose Herbststimmung im Urwald am Rachelsee.

Die Ranger der Nationalparke Bayerischer Wald und Šumava genießen mit dem Leiter der Nationalparkwacht Josef Erhard (mitte) die grandiose Herbststimmung im Urwald am Rachelsee.

Es ist kurz vor 8:45 Uhr – ein kalter Herbstmorgen am Parkplatz Trinkwassertalsperre in Frauenau. Ein Dienstwagen mit dem Logo des Nationalparks Šumava kommt. Bald folgen drei weitere. Eine kurze Begrüßung von den deutschen Rangern und das Tagesprogramm wird vorgestellt. Ein paar Wanderer die vorbeikommen, schauen neugierig zu. Es handelt sich aber nicht um eine Suchaktion, sondern um ein regelmäßiges Treffen der Ranger beider Nationalparke Bayerischer Wald und Šumava. Geplant ist eine gemeinsame Tour auf den Rachel von der Nordseite aus mit Abstieg zum Rachelsee und Racheldiensthütte. Insgesamt macht sich eine Gruppe von 30 Wächterinnen und Wächter in Uniform der beiden Nationalparke und auch einige Mitarbeiter der Infostellen im NP Šumava auf den Weg. Nach kurzer Zeit teilen sich die Ranger in kleine Gruppen auf. Es kommen angeregte Gespräche auf. Jeder will wissen, was ist bei den Nachbarn neu, wie war die Sommersaison und was bereitet man für den kommenden Winter vor. Auf dem Weg zum Rachel informierten die deutschen Ranger über die Entwicklung und das Waldmanagement im Falkenstein-Rachel-Gebiet. Die Tour ist lang genug um alle wichtigen und auch weniger bedeutende Themen zu diskutieren nach dem Motto: Wer Besucher informieren will, muss selber gut informiert sein.
Gemeinsame Treffen der Rangern vom NP Bayerischer Wald und Šumava finden im Rammen des EU-Projektes Interreg III statt mit dem Ziel, die grenzüberschreitende Besucherbetreuung zu verbessern.

Bildunterschriften:
Rast an der Rachelkapelle
Der Leiter der Nationalparkwacht Josef Erhard (links) erzählt seinen tschechischen Kollegen von den Sagen um diese hoch über dem Rachelsee erbaute Gedenkstätte

Die Ranger der Nationalparke Bayerischer Wald und Šumava genießen mit dem Leiter der Nationalparkwacht Josef Erhard (mitte) die grandiose Herbststimmung im Urwald am Rachelsee.

 

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