Nationalparkverwaltung
Bayerischer Wald

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Pressemitteilung

17.04.2009
Nr. 049/09
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Frühlingsboten im Pflanzen-Freigelände

Ende März war der Boden noch komplett mit Schnee bedeckt. Seitdem hat die Frühjahrssonne deutlich an Kraft gewonnen und innerhalb kurzer Zeit sogar die letzten Schneereste weggeschleckt. Kaum treffen Sonnenlicht und Wärme auf den Boden, strecken vorwitzige Pflanzen ihre frischen grünen Triebe durch die alten Gras- und Laubreste und es dauert auch gar nicht lange, bis sich die ersten Blüten zeigen.
Obwohl sich die gewaltigste Farbenpracht im Pflanzen-Freigelände - so wie es für die montanen Lagen des Bayerischen Waldes typisch ist - erst im Frühsommer entfaltet, bietet der erste Frühlingsaspekt einige Hingucker, von den massiven gelb leuchtenden Flecken der Sumpfdotterblumen bis zu den zartvioletten, filigranen Blüten der Soldanelle.

Bei einem ca. 2-stündigen Rundgang durch das ganzjährig frei zugängliche Pflanzen-Freigelände in der Nähe des Hans-Eisenmann-Hauses bei Neuschönau mit der Landschaftsarchitektin Maria Hußlein kann man entdecken, wie die Natur langsam erwacht und sich von den Grüntönen und Farbtupfern, die das Weiß des Winters ablösen, verzaubern lassen.
Treffpunkt dazu ist am Samstag, dem 25. April um 13.30 Uhr am Eingang zum Hans-Eisenmann-Haus.

Als dekoratives Mitbringsel, an dem man lange Freude hat, können ab Anfang Mai einige der typischen Pflanzenvertreter des Bayerischen Waldes im Hans-Eisenmann-Haus erworben werden. Ein handgearbeiteter Pflanzenstecker aus Ton hilft, den Pflanzennamen nicht mehr zu vergessen und erinnert durch das eingearbeitete Nationalpark-Emblem an die Herkunft der Pflanze.

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