Nationalparkverwaltung
Bayerischer Wald

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Pressemitteilung

19.05.2008
Nr. 079/08
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Partnerbetriebe des Nationalparks Gesäuse zu Besuch

30 Nationalpark-Partner aus dem Nationalpark Gesäuse besuchten den Nationalpark Bayerischer Wald. Die Gäste aus Österreich interessierten sich besonders für die Besuchereinrichtungen des Nationalparks Bayerischer Wald wie das Hans Eisenmann Haus, das Haus zur Wildnis, das Wildniscamp und die beiden Tier-Freigelände. Darüber hinaus wollten die Partnerbetriebe aus dem Gesäuse natürlich auch das Projekt Nationalpark-Partner Bayerischer Wald kennen lernen.

Josef Wanninger, Sachgebietsleiter für Umweltbildung und Regionalentwicklung und Projektbetreuerin Sandra de Graaf stellten im Haus zur Wildnis die Kooperation vor und gaben einen Rückblick über die Maßnahmen der vergangenen zwei Jahre und eine Vorschau, wie man vor allem auch mit dem Nationalpark Sumava und den dortigen Partnerbetrieben kooperieren wolle.

Bei einem gelungenen Bayerischen Abend im Nationalpark-Partner-Landhotel Postwirt in Rosenau konnten die österreichischen Gäste auch die Partnerbetriebe des Nationalparks Bayerischer Wald sowie Tourismusvertreter aus den Nationalparkgemeinden kennen lernen und ihre Erfahrungen zur Kooperation Nationalpark-Partner austauschen. Der Wirtesprecher aus dem Nationalpark Gesäuse gab dazu einen Einblick in das Projekt Nationalpark-Partner Gesäuse. Nationalparkleiter Sinner konnte seinem Amtskollegen Werner Franek aus dem Nationalparks Gesäuse ebenfalls von den überaus positiven Erfahrungen berichten, die man in der nunmehr zweijährigen Zusammenarbeit mit den Gastgebern in der Nationalparkregion Bayerischer Wald gesammelt habe. Insgesamt waren 40 Vertreter der Partnerbetriebe aus dem Nationalpark Bayerischer Wald und Vertreter des Tourismus zum Erfahrungsaustausch gekommen. Nach einem Besuch im Hans-Eisenmann-Haus mit Pflanzen- und Tier-Freigelände wurde mit der Leadermanagerin des Landkreises Freyung-Grafenau Simone Hödl und mit Dana Hazmukova von der Euregio über Möglichkeiten einer künftigen Zusammenarbeit diskutiert. Bereits im Juni ist ein Gegenbesuch im Nationalpark Gesäuse geplant.

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