Nationalparkverwaltung
Bayerischer Wald

Der Aufichtenwaldsteg in Spiegelau

Aufichtenwaldsteg (Foto: Maria Hußlein)

Der gut 400 Meter lange Holzbohlenweg durch den Aufichtenwald bei Spiegelau gibt Einblick in eine für diese Höhenlage typische Vegetationsform des Bayerischen Waldes.

Naturwald-wildnis

Ein faszinierendes, ständig sich veränderndes - von Klima, Witterung und Boden abhängiges -Beziehungsgefüge zwischen Pflanzen und Tieren, großen und kleinen, auf engstem Raum wie auf großer Fläche.

Seit Tausenden von Jahren wachsen, erneuern und verändern sich Wälder nach den Gesetzen der Natur in unfaßbarer Vielfalt. Sie brauchen dabei keine Hilfe oder Pflege.

Schutz der Wildnis

Wir haben die Pflicht, wenigstens auf ein paar Prozent der Fläche unseres Landes, Natur um ihrer selbst willen zu schützen.

Wir haben den Auftrag, unseren Mitgeschöpfen, den Pflanzen und Tieren, dort Freiräume zu überlassen.

Der Nationalpark Bayerischer Wald dient diesem Auftrag.

In ihm darf Wald Wald sein,
wie er wächst, vergeht
und neu entsteht -

Wald, wie er ist,
nicht wie wir ihn gewohnheitsmäßig
vielleicht gerne haben möchten.