Nationalparkverwaltung
Bayerischer Wald

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Waldschmidthaus (Rachelschutzhütte)

Waldschmidthaus (Rachelschutzhütte)


Das Waldschmidthaus, offiziell Rachelschutzhaus, ist auf 1.360 m Höhe die höchstgelegene Berghütte im Bayerischen Wald direkt unterhalb des Großen Rachel, dem mit 1.453 m höchsten Gipfel des Nationalparks Bayerischer Wald. Es wurde 1912 von der Waldvereins-Sektion Spiegelau erbaut und nach Maximilian Schmidt, genannt Waldschmidt, benannt.

Seit 1920 war es in den Besitz der Familie Genosko, welche die Hütte auch 45 Jahre bewirtschaftete.

Ein Betrieb der Schutzhütte war bis November 2017 – auch aufgrund einiger baulicher Mängel – nicht mehr möglich. Daher hatte sich Eigentümer Hans Genosko um einen Käufer bemüht – und mit der Nationalparkverwaltung Bayerischer Wald nun gefunden. Seit Anfang November befindet sich das Waldschmidthaus im Eigentum des Freistaats Bayern.

Eine Wiedereröffnung als Tagesgaststätte im Sommerhalbjahr 2018 soll so früh wie möglich erfolgen.

Das Waldschmidthaus ist in der Wintersaison geschlossen. Die Öffnungszeiten in der Sommersaison erfahren Sie in unseren Besuchterzentren:

      Hans-Eisenmann-Haus
      Haus zur Wildnis
      Waldgeschichtliches Museum