Nationalparkverwaltung
Bayerischer Wald

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Herzlich willkommen auf dem Naturerlebnispfad des Waldspielgeländes

Eichhörnchen sind im Nationalpark häufig zu beobachten. Die Färbung des Felles reicht von schwarz bis rot-braun - meist mit einer helleren Brust. Die Nahrung des Eichhörnchens besteht überwiegend aus pflanzlicher Kost, wie Samen von Laub- und Nadelbäumen (z.B. Bucheckern, Nüsse, Fichtensamen), Knospen, Früchte und Pilze.

Es werden allerdings auch Vogeleier, Jungvögel und Insekten verzehrt. Die natürlichen Feinde des Eichhörnchens sind Baummarder, Uhu und Habicht.

Im Winter werden Vorräte in selbst gegrabenen Löchern, leeren Nestern, Baumspalten und unter Steinen angelegt. Das Eichhörnchen hält keinen Winterschlaf, sondern verbringt in seinem kugeligen Nest, dem so genannten Kobel, während der kalten Monate die Winterruhe. Es verlässt sein Nest nur, um nach versteckten Vorräten zu suchen. Im Kobel werden außerdem die Jungen geboren.




1. Start 8. Tieren auf der Spur
2. Zur Ruhe kommen 9. Lebensraum Totholz
3. Mit Schwung hinein 10. Der Boden lebt
4. Naturklänge 11. Alles hängt voneinander ab
5. Mit sehenden Füßen und Händen 12. Nationalpark-Einsichten
6. Rund um den Baum 13. Die Waldwiese
7. Märchenwald Zurück zur Übersichtskarte

Weiterführende Informationen