Nationalparkverwaltung
Bayerischer Wald

  • Druckversion

Tier- Freigelände im Nationalparkzentrum Lusen

Virtueller Rundgang: Rothirsch

Rotwild (Foto: Rainer Simonis)

Rothirsche "wandern" im Nationalpark in die "Wintergatter".

Beim ersten Schneefall wandern die Rothirsche des Nationalparks in vier 30 bis 40 Hektar große Gehege (Wintergatter). Dort überwintern sie und werden vom Menschen gefüttert.

Wenn im Frühjahr das Gras neu gewachsen ist, kehren sie in ihre Sommerlebensräume zurück.

"Wintergatter" können die saisonalen Tier-Wanderungen nicht ersetzen und bleiben eine problematische "Notlösung"