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Nutzungsgeschichte
Schon um die Mitte des 19. Jahrhunderts gab es erste Ansätze, einzelne Waldteile des heutigen Nationalparkgebietes wegen ihrer Urwüchsigkeit unter Schutz zu stellen. 1969 schließlich erklärte der Bayerische Landtag die Staatswälder zwischen den Bergen Rachel und Lusen zum ersten deutschen Nationalpark. 1997 wurde der ursprünglich 13.000 ha große Nationalpark Bayerischer Wald auf jetzt 24.000 ha erweitert. Gemeinsam mit dem 1991 gegründeten Nationalpark Sumava bildet er das größte zusammenhängende Waldgebiet Mitteleuropas.
Historie
Die Glasmachertradition bestand bis 2009, als der letzte produzierende Glasbetrieb in Riedlhütte geschlossen wurde
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Denkmalschutz
vom Bayerischen Landes-
amt für Denkmalpflege als schutzwürdig eingeschätzt: das Schachtenhaus
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