Nationalparkverwaltung
Bayerischer Wald

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Ziele - Konzept

Impressionen

Der Nationalpark Bayerischer Wald ist keine isolierte Einheit, sondern in vielerlei Hinsicht mit seiner Umgebung verzahnt. Daher muss sichergestellt werden, dass durch die natürliche Waldentwicklung im Nationalpark keine negativen Auswirkungen auf benachbarte Gebiete ausgehen. Die NP-VO legt deshalb auch Bereiche fest, in denen bestimmte Maßnahmen zulässig sind bzw. erforderlich werden können. Darüber hinaus sehen auch die Übergangsregelungen für das Erweiterungsgebiet des Nationalparks (Falkenstein-Rachel-Gebiet) bestimmte Managementmaßnahmen vor.

Diese Managementmaßnahmen sind im Nationalparkplan – Anlageband „Walderhaltungs- und Waldpflegemaßnahmen“ festgelegt.

Im Einzelnen sind dies:

  • Einzelmaßnahmen der Walderhaltung und Waldpflege
  • Die genaue Abgrenzung des Randbereichs zum Schutz der angrenzenden Wälder
  • Maßnahmen der Walderhaltung und Walderneuerung im Hochlagenwald
  • Maßnahmen zur Verhinderung der Ausbreitung des Borkenkäfers auf die Wälder der Hochlagen zwischen Falkenstein und Rachel
  • Maßnahmen, die die Entwicklung einer standortgerechten, natürlichen Waldzusammensetzung unterstützen.