Nationalpark
Bayerischer Wald

Wildnsicamp am Falkenstein

Von der Wildnis lernen

Wildnsicamp am Falkenstein - Hauptgebäude

Der Nationalpark Bayerischer Wald, als ein Teil eines weltumspannenden Netzes von Großschutzgebieten, ist ein Ort der vielfältige Lernerfahrungen ermöglicht. Das Wildniscamp am Falkenstein ist eine internationale Begegnungsstätte für Menschen, die sich mit Natur, Wildnis und mit sich selber auseinander setzen möchten.

Die 6 Themenhütten, die ganzjährig zu Übernachtung und Aufenthalt dienen, ermöglichen ein Lernen durch Erfahrung und eigenes Handeln. In den Hütten finden jeweils 6-7 Personen Platz. Waldzelt, Lichthaus, Wasserhütte, Baumhaus, Erdhöhle und Wiesenbett lassen die Lebensräume des Nationalparks Bayerischer Wald erspüren.


Die 6 Themenhütten:

Baumhaus - Bild vergrößert sich durch Anklicken (JPG 17,7 KB) Erdhöhle - Bild vergrößert sich durch Anklicken (JPG 13,7 KB) Lichthaus - Bild vergrößert sich durch Anklicken (JPG 16,9 KB) Wasserhaus - Bild vergrößert sich durch Anklicken (JPG 15 KB) Wiesenhaus - Bild vergrößert sich durch Anklicken (JPG 15,9 KB) Waldzelt - Bild vergrößert sich durch Anklicken (JPG 20,1 KB)


Alltag im Camp heißt miteinander wohnen und leben, gemeinsam essen und aufräumen, Kreisläufe erleben und nachvollziehen, Verantwortung für Entsorgung übernehmen, sich den Alltag zum Thema machen, Reflektieren der eigenen Erlebnisse und Erfahrungen sowie der Transfer in den Alltag. In den Themenhütten bieten wir Wildniswochen für Schulklassen an.

Die Länderhütten des Wildniscamps am Falkenstein sind traditionelle Unterkünfte anderer Schutzgebiete, die mit der Unterstützung unserer Partner aus Asien, Afrika und Lateinamerika, die über die GTZ (Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit) und den DED (Deutscher Entwicklungsdienst) vermittelt wurden, entstanden und die natürlich auch bewohnt werden können.


Die Länderhütten

Thoreau Hütte (USA)
Wohngehöft (Westafrika Benin)
Ruka (Chile)
Caboclo Hütte (Brasilien Amazonasgebiet)
Ger (Mongolei)


Respekt vor anderen Kulturen und Lebensweisen – das heißt auch Loslassen von Gewohntem, Akzeptieren eines z. T. sehr schlichten Wohnumfeldes. Der Reiz der Länderhütten liegt in ihrem typischen Charakter; der Aufenthalt in den Länderhütten ist nicht mit großem Komfort verbunden (es gibt z.B. weder Strom noch fließend Wasser), eröffnet aber unerschöpflich viele Möglichkeiten, Neues zu entdecken, in fremde Kulturen einzutauchen und eine andere Sicht auf globale Zusammenhänge zu gewinnen.

Für die Länderhütten gibt es Wochenprogramme wie „Gut leben auf keinem Fuß“, „Das Klima und der Wandel“ oder „Die Vielfalt des Lebens“.

An Wochenenden und in Ferienzeiten betreut unser Kooperationspartner WaldZeit Die Gruppen im Wildniscamp, so dass auch Familien, Vereinen, Firmen, … die Nutzung des Wildniscamps offen steht.

Alle Details zum Wildniscamp, dem pädagogischen Konzept, der Anlage und den Buchungsmöglichkeiten finden Sie auf der Internetseite (siehe oben rechts).

Gefördert durch DBU und Interreg

Logo: Gefördert im Rahmen der EU-Gemeinschaftsinitiative INTERRREG III A Europäischer Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE)Logo DBU

Weiterführende Informationen

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