Nationalparkverwaltung
Bayerischer Wald

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Pressemitteilung

19.10.2016
Nr. 50/16
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Ab ins Freiluft-Semester!

Bewerbungen für Commerzbank-Umweltpraktikum wieder möglich - Fünf Stellen im Nationalpark Bayerischer Wald

Die Bildungsarbeit mit Kindern wie hier im Waldspielgelände bei Spiegelau gehört zu den Aufgabenschwerpunkten der Commerzbank-Umweltpraktikanten. (Foto: Irene Gianordoli/Nationalpark Bayerischer Wald)

Die Bildungsarbeit mit Kindern wie hier im Waldspielgelände bei Spiegelau gehört zu den Aufgabenschwerpunkten der Commerzbank-Umweltpraktikanten. (Foto: Irene Gianordoli/Nationalpark Bayerischer Wald)

Grafenau. Den Hörsaal mit der wilden Natur des Nationalparks Bayerischer Wald tauschen? Mit dem Commerzbank-Umweltpraktikum ist das kein Problem! Die Bewerbungsphase für 2017 ist soeben angelaufen. „Da freuen wir uns wieder auf junge, motivierte und naturbegeisterte Studenten aller Fachrichtungen, die vor allem mit Kindern und Jugendlichen arbeiten wollen“, so Lukas Laux, Umweltbildungsreferent im Nationalpark.

Die Erfahrungen des diesjährigen Jahrgangs sind auf jeden Fall durch die Bank positiv. „Das Commerzbank-Umweltpraktikum hat meine Vorstellungen auf ganzer Linie übertroffen“, erzählt Birgit Siepmann (27), die aus dem Münsterland stammt. „Du fühlst dich von Anfang an als gleichwertiges Teammitglied“, schwärmt die Landschaftsplanungsstudentin. „Und eigene Projekte konnte ich nicht nur selbstständig entwickeln, sondern auch Schritt für Schritt in die Praxis umsetzen.“

„Wahnsinnig abwechslungsreich“, beschreibt auch die Südtirolerin Irene Gianordoli (24) das Commerzbank-Umweltpraktikum. „Ich konnte richtig viele Eindrücke sammeln. Fast jeden Tag stand etwas Neues auf dem Programm, von der Bildungsarbeit bei Kindergeburtstagen über Führungen mit Flüchtlingen oder dem Naturerlebnis mit Menschen mit Handicap.“ Zwei weitere persönliche Highlights: „Du bist fast jeden Tag draußen und wirst nicht wie andernorts nur als Kopierhilfe eingesetzt“, so die Studentin im Naturschutz- und Biodiversitätsmanagement.

Insgesamt fünf Stellen gilt es im Sommerhalbjahr beim Nationalpark zu besetzen. Die Freiwilligen, die von der Commerzbank ein Praktikantenentgelt und vom Nationalpark eine Unterkunft gestellt bekommen, werden etwa im Waldspielgelände bei Spiegelau, im Wildniscamp am Falkenstein oder im Jugendwaldheim bei Schönbrunn am Lusen eingesetzt. Zudem gibt es für grenzüberschreitende Bildungsarbeit und Sonderveranstaltungen jeweils eine Stelle.

Neben dem Nationalpark Bayerischer Wald profitieren weitere 24 deutsche Schutzgebiete vom Engagement der Großbank. „Wir ermöglichen ein einzigartiges Naturerlebnis in Kombination mit Praxiserfahrung weitab vom üblichen Büroalltag“, sagt Rüdiger Senft, Leiter Corporate Responsibility bei der Commerzbank. Insgesamt werden 70 Praktikumsplätze angeboten. Dafür bewerben kann man sich bis 15. Januar 2017 ausschließlich online unter www.umweltpraktikum.com. Infos zu den Stellen im Nationalpark gibt’s unter www.nationalpark-bayerischer-wald.de.

 

Bildunterschrift:

Die Bildungsarbeit mit Kindern, wie hier im Waldspielgelände bei Spiegelau, gehört zu den Aufgabenschwerpunkten der Commerzbank-Umweltpraktikanten. (Foto: Irene Gianordoli/Nationalpark Bayerischer Wald)

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