Nationalparkverwaltung
Bayerischer Wald

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Pressemitteilung

03.12.2014
Nr. 0132/14
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Neues Gesicht beim Hausmeisterteam im Haus zur Wildnis

Packen gemeinsam kräftig an, damit in Technik und Wartung alles rund läuft im Haus zur Wildnis (v. l.): Martin Weber, Markus Wenzl und Max Schwarz. (Foto: NPV Bayerischer Wald)

Packen gemeinsam kräftig an, damit in Technik und Wartung alles rund läuft im Haus zur Wildnis (v. l.): Martin Weber, Markus Wenzl und Max Schwarz. (Foto: NPV Bayerischer Wald)

Seit Anfang Dezember verstärkt Markus Wenzl das jetzt dreiköpfige Hausmeisterteam im Haus zur Wildnis des Nationalparkzentrums Falkenstein. Der 34-jährige Zwieseler und gelernte Heizungsbauer ist damit einer von insgesamt 45 Menschen aus dem Zwieseler Winkel, die aktuell für den Nationalpark arbeiten.

„Das Haus zur Wildnis kannte ich vorher schon gut – als Besucher und weil ich dort als Externer die Heizungstechnik betreut habe. Jetzt freue ich mich, dass ich in meiner neuen Aufgabe näher an den Menschen dran bin, die zu uns in den Nationalpark kommen“, so Wenzl zu seinem neuen Job. Das vielfältige Aufgabenspektrum, das die Hausmeister in der jährlich von rund 130.000 Menschen besuchten Nationalparkeinrichtung wahrnehmen, teilt sich Wenzl mit seinen beiden Kollegen Max Schwarz (46), ebenfalls aus Zwiesel, sowie Martin Weber (44) aus Lindbergmühle. Beide sind bereits seit 2005 – also noch vor der Eröffnung des Hauses – mit dabei.

Die drei Hausmeister betreuen sowohl die Daueraustellung des Informationszentrums als auch die Wechselausstellungen in Bau und Wartung, kümmern sich um die gesamte Haustechnik, die Verkehrssicherung innen wie außen, die Schneeräumung und andere Wartungs- und Pflegemaßnahmen im Umgriff des Hauses und betreuen in Vertretung der Thekenkräfte auch Besucher an der Infotheke. „Zu Stoßzeiten mit vielen Gästen sind wir vom Hausmeisterteam immer zu zweit anwesend, damit wir auf jeden denkbaren Vorfall angemessen reagieren können. Deswegen haben wir wie alle im Haus zur Wildnis auch eine Ersthelferausbildung“, erläutert Max Schwarz. „Wir sind morgens die Ersten im Haus und die Letzten, die es abends verlassen und darauf achten, dass alles beim Rechten ist. Außerdem teilen wir uns die Rufbereitschaft, für den Fall dass auch außerhalb der normalen Dienstzeiten mal was passiert“, fasst Martin Weber stellvertretend für das Trio den großen Verantwortungsbereich im Haus zur Wildnis zusammen.

Aktuell konzentrieren sich die drei Hausmeister darauf, in der alljährlichen Vorweihnachtspause das Besucherzentrum nach dem Ansturm der Sommermonate wieder fit für die kommende Wintersaison zu machen. Geöffnet ist das Haus zur Wildnis – dann mit der neuen Sonderausstellung „Tikigaqmuit“ zu Masken und Grafiken nordamerikanischer Ureinwohner – wieder ab dem 26. Dezember 2014.

Bildunterschrift:

Packen gemeinsam kräftig an, damit in Technik und Wartung alles rund läuft im Haus zur Wildnis (v. l.): Martin Weber, Markus Wenzl und Max Schwarz. (Foto: NPV Bayerischer Wald)

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