Nationalparkverwaltung
Bayerischer Wald

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Pressemitteilung

25.07.2013
Nr. 113/13
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Internationales Jugendcamp im Wildniscamp am Falkenstein

An den Abenden stellten die Teilnehmer aus den 11 europäischen Ländern bei bester Lagerfeuer-Stimmung ihre 14 heimischen Schutzgebiete vor, so dass bei der heiteren Atmosphäre jeder Teilnehmer so ganz nebenbei zum „Kenner“ Europäischer Schutzgebiete wurde

An den Abenden stellten die Teilnehmer aus den 11 europäischen Ländern bei bester Lagerfeuer-Stimmung ihre 14 heimischen Schutzgebiete vor, so dass bei der heiteren Atmosphäre jeder Teilnehmer so ganz nebenbei zum „Kenner“ Europäischer Schutzgebiete wurde

Trotz anstrengender körperlicher Arbeit bei der Moorrenaturierung in den Hochlagen des Nationalparks Bayerischer Wald blieb den Juniorrangern noch Zeit und Muse für kreative Spiele und Einlagen

Trotz anstrengender körperlicher Arbeit bei der Moorrenaturierung in den Hochlagen des Nationalparks Bayerischer Wald blieb den Juniorrangern noch Zeit und Muse für kreative Spiele und Einlagen

Nationalparks in Europa – Discover how they work, zu gut Deutsch: entdecke wie sie funktionieren, lautet das ausgegebene Ziel. Ca. 50 Juniorranger aus 11 europäischen Ländern und 14 verschiedenen Schutzgebieten Europas folgten der Einladung der Europarc-Federation, die das Juniorranger-Projekt vor nunmehr 15 Jahren ins Leben gerufen hat, in das Wildniscamp am Falkenstein im Nationalpark Bayerischer Wald. Es war die bislang größte Veranstaltung dieser Art, bestätigte die Europarc-Federation und dankte allen Teilnehmern und Mitwirkenden für die intensive wie erlebnisreiche Woche in der ursprünglichen Waldnatur des Nationalparks Bayerischer Wald.

Nationalparkleiter Dr. Franz Leibl hatte die Jugendlichen eingeladen, den Nationalpark Bayerischer Wald kennenzulernen unter dem Motto: Learning by doing. Die internationalen Juniorranger nahmen die Botschaft des Nationalparkchefs sehr wörtlich und halfen in vier Aufgabenbereichen tatkräftig mit, z.B. im aktiven Naturschutz ein Hochmoor in den Hochlagen zu renaturieren, zur Besucherlenkung einen „Wildnis-Weg“ entlang eines Baches nahe Buchenau anzulegen oder die „alten Hasen“, die Seniorranger des Nationalparks Bayerischer Wald auf ihren Dienstgängen zu begleiten und bei der Besucherinformation zu unterstützen. Im Kommunikationsbereich erstellten die Juniorranger in einzelnen Arbeitsgruppen eine „Camp-Zeitung“ und eine Facebook-Seite. Mit vielen Interviews, garniert mit stets aktuellen Fotos, hielten sie ihre Kolleginnen und Kollegen immer auf Augenhöhe des Geschehens im Camp. Ein Exkursionstag führte die Juniorranger durch die europaweit einzigartig entstehende Waldwildnis der Lusenregion auf den fürwahr steinigen Gipfel des Berges. Ein Besuch des Hans-Eisenmann-Hauses und Begang des weltgrößten Baumwipfelpfades rundete den Tag ab. An den Abenden stellten die Teilnehmer aus den 11 europäischen Ländern bei bester Lagerfeuer-Stimmung ihre 14 heimischen Schutzgebiete vor, so dass bei der heiteren Atmosphäre jeder Teilnehmer so ganz nebenbei zum „Kenner“ Europäischer Schutzgebiete wurde.

Dafür und für die erfolgreiche Woche im Wildniscamp am Falkenstein dankte die Direktorin der Europarc-Federation Carol Ritchie allen Teilnehmern sehr herzlich und überreichte als Anerkennung und Erinnerung kunstvoll gestaltete Zertifikate.

Ein großes Dankeschön galt auch dem Leiter der Nationalparkwacht Michael Großmann und seinem Stellvertreter Reinhold Gaisbauer sowie deren Mannschaft, die Ranger des Nationalparks Bayerischer Wald für die gute Vorbereitung und den reibungslosen Ablauf des Camps. Große Unterstützung fand das Juniorranger-Camp von den Sparkassen Freyung-Grafenau/Regen, dem Drogeriemarkt „DM-Cham“ und dem Verein Juniorranger Nationalpark Bayerischer Wald.

Rainer Pöhlmann

Bildunterschriften:

  1. An den Abenden stellten die Teilnehmer aus den 11 europäischen Ländern bei bester Lagerfeuer-Stimmung ihre 14 heimischen Schutzgebiete vor, so dass bei der heiteren Atmosphäre jeder Teilnehmer so ganz nebenbei zum „Kenner“ Europäischer Schutzgebiete wurde

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  2. Trotz anstrengender körperlicher Arbeit bei der Moorrenaturierung in den Hochlagen des Nationalparks Bayerischer Wald blieb den Juniorrangern noch Zeit und Muse für kreative Spiele und Einlagen

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