Nationalparkverwaltung
Bayerischer Wald

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Pressemitteilung

28.12.2011
Nr. 201/11
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Auslotung von Wandermöglichkeiten auf alten Steigen im Nationalpark

Der Vorsitzende des Naturschutzbeirates des Bayerischen Wald-Vereins G. Jungwirth (3 v.l.) übergibt im Beisein von Geschäftsführer G. Pletl (links) dem Nationalparkleiter Dr. F. Leibl eine Wunschliste über freizuhaltende unmarkierte „sonstige Wege und Steige“ im Nationalpark Bayerischer Wald. Mit dabei (v.r.) Dr. J. Müller, Forstrat R. Weinberger, S. Heider und H. Muggenthaler

Der Vorsitzende des Naturschutzbeirates des Bayerischen Wald-Vereins G. Jungwirth (3 v.l.) übergibt im Beisein von Geschäftsführer G. Pletl (links) dem Nationalparkleiter Dr. F. Leibl eine Wunschliste über freizuhaltende unmarkierte „sonstige Wege und Steige“ im Nationalpark Bayerischer Wald. Mit dabei (v.r.) Dr. J. Müller, Forstrat R. Weinberger, S. Heider und H. Muggenthaler

Der Wunsch, ähnlich wie im Rachel-Lusengebiet ausgesuchte „sonstige Wege und Steige“ für ortskundige Wanderer durch die Nationalparkverwaltung freizuhalten und im Rahmen der geltenden Kerngebietsverordnung für den Nationalpark Bayerischer Wald begehen zu dürfen, besteht zunehmend auch in der Bevölkerung des Falkenstein-Rachelgebietes.

Der Naturschutzbeirat des Bayerischen Wald-Vereins und die Nationalparkverwaltung haben deshalb vor Kurzem vereinbart, darüber ergebnisoffen zu sprechen.

Dies geschah jetzt in der Nationalparkverwaltung in Grafenau, wo der Vorsitzende Georg Jungwirth eine entsprechende Wunschliste des Bayerischen Wald-Vereins an den Leiter des Nationalparks Bayerischer Wald Dr. Franz Leibl überreichte.

In sehr sachlicher Atmosphäre sage Dr. Leibl eine fachliche Prüfung zu und erläuterte der Delegation des Bayerischen Wald-Vereins den weiteren Verfahrensgang.

Demnach werden die von der Nationalparkverwaltung aus naturschutzfachlicher Sicht zur eingeschränkten Nutzung geeigneten unmarkierten „sonstigen Wege und Steige“ den betroffenen Gemeinden und ausschließlich dem Kommunalen Nationalparkausschuss vorgestellt.

In der Fortschreibung des Nationalparkplans werden schließlich die freizuhaltenden „sonstigen Wege und Steige“ kartenmäßig erfasst.

Dr. Jörg Müller trug im Ausschuss der Delegation des Bayerischen Wald-Vereins mittels einer Powerpoint-Präsentation die Ergebnisse der aktuellen Auerhuhnforschung vor, die in die Entscheidungsfindung der Nationalparkverwaltung für Naturschutzbelange mit einfließen.

 

Bildunterschrift

Der Vorsitzende des Naturschutzbeirates des Bayerischen Wald-Vereins Georg Jungwirth (3 v.l.) übergibt im Beisein von Geschäftsführer Georg Pletl (links) dem Nationalparkleiter Dr. Franz Leibl eine Wunschliste über freizuhaltende unmarkierte „sonstige Wege und Steige“ im Nationalpark Bayerischer Wald. Mit dabei (v.r.) Dr. Jörg Müller, Forstrat Reinhold Weinberger, Stephan Heider und Heinz Muggenthaler

Foto: Rainer Pöhlmann

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