Nationalparkverwaltung
Bayerischer Wald

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Pressemitteilung

18.04.2011
Nr. 060/11
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Nationalpark Bayerischer Wald und Šumava stellen gemeinsam die „Umweltkiste“ vor

Der neue Leiter des Nationalparks Šumava, Jan Strasky (2 v.r.) begrüßte die bayerische Delegation  aus dem Nationalpark Bayerischer Wald. Ing. Michal Valenta (r) fungierte wie so oft als wertvoller Dolmetscher.

Der neue Leiter des Nationalparks Šumava, Jan Strasky (2 v.r.) begrüßte die bayerische Delegation aus dem Nationalpark Bayerischer Wald. Ing. Michal Valenta (r) fungierte wie so oft als wertvoller Dolmetscher.

Der Inhalt der „Bildungskisten“ besteht aus zahlreichen zweisprachigen Utensilien, wie Memories, Puzzlespielen, Bestimmungsfächern etc., die der Förderung der Arten- und Formenkenntnis dienen.

Der Inhalt der „Bildungskisten“ besteht aus zahlreichen zweisprachigen Utensilien, wie Memories, Puzzlespielen, Bestimmungsfächern etc., die der Förderung der Arten- und Formenkenntnis dienen.

Die erfolgreiche Zusammenarbeit der beiden Nationalparke Bayerischer Wald und Šumava ist mit der Vorstellung dieses gemeinsam erarbeiteten Bildungsprojektes in Winterberg (Vimperk) um einen weiteren Baustein ergänzt worden.

Im Zusammenhang mit der Neukonzeption und Einrichtung des Waldgeschichtlichen Museum St. Oswald, in der selbstverständlich auch der Böhmerwald mit dargestellt wird, hat sich ein Netzwerk aus verschiedenen Kultur- und Bildungsträgern der Region entwickelt.

Neben den Museen des Böhmerwaldes arbeitet das Waldgeschichtliche Museum des Nationalparks Bayerischer Wald eng mit der Nationalparkverwaltung Šumava zusammen, um Synergien für den künftigen Betrieb und eine möglichst breit angelegte Nutzung des Waldgeschichtlichen Museums und der Umweltbildungsabteilung der Nationalparkverwaltung Šumava zu nutzen, wurde ein „Spiegelprojekt“ entwickelt, dass aus 3 Teilen besteht: die Erarbeitung und Zusammenstellung von „Umweltbildungs-Kisten“ für die praktische Umweltbildung, insbesondere im Hinblick auf Arten- und Formenkenntnis in der Natur, einer regional orientierten Spezialbibliothek im Waldgeschichtlichen Museum St. Oswald und einer ökologisch orientierten Bibliothek in der Nationalparkverwaltung Winterberg.

Jetzt war es soweit: die Umwelt-Bildungskisten wurden an die künftigen Benutzer übergeben. Eine Delegation aus dem Nationalpark Bayerischer Wald wurde in Vimperk vom neuen Direktor des Nationalparks Šumava, Jan Strasky begrüßt. Seine Mitarbeiterin Martina Kučerova stellte das Projekt und seine Ergebnisse vor.

Die Finanzierung dieser Umwelt-Bildungskisten erfolgt für das Waldgeschichtlichen Museum St. Oswald aus dem INTERREG IV-A-Programm. Im Rahmen des Spiegelprojektes stieg die Förderquote auf 70 % !

Die Umwelt-Bildungskisten stehen in den Bildungseinrichtungen des Nationalparks Bayerischer Wald (Jugendwaldheim, Hans-Eisenmann-Haus, Waldgeschichtliches Museum St. Oswald, Haus zur Wildnis, Wildniscamp am Falkenstein) parat und können von den pädagogischen Fachkräften, den ausgebildeten Waldführern usw. benutzt und eingesetzt werden.

Bildunterschriften

Der neue Leiter des Nationalparks Šumava, Jan Strasky (2 v.r.) begrüßte die bayerische Delegation  aus dem Nationalpark Bayerischer Wald. Ing. Michal Valenta (r) fungierte wie so oft als wertvoller Dolmetscher.

Der Inhalt der „Bildungskisten“ besteht aus zahlreichen zweisprachigen Utensilien, wie Memories, Puzzlespielen, Bestimmungsfächern etc., die der Förderung der Arten- und Formenkenntnis dienen.

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